Illness name: angina pectoris
Description:
Dr. med. Mira Seidel ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.
Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.
Angina pectoris
(Stenokardie) ist ein plötzlich auftretender Schmerz, typischerweise hinter dem Brustbein. Er wird oft begleitet von einem Enge- und Druckgefühl in der Herzgegend und Todesangst. Angina pectoris ist ein lebensbedrohliches Warnzeichen, das sofortige notärztliche Hilfe erfordert. Welche weiteren Symptome sich zeigen und welche Formen es gibt, erfahren Sie hier.
Mit Angina pectoris (Brustenge, Herzenge, Stenokardie) bezeichnen Ärzte einen anfallsartig auftretenden Schmerz hinter dem Brustbein. Es handelt sich dabei meist um das Hauptsymptom einer Arterienverkalkung (
Arteriosklerose
) der
Herzkranzgefäße
(koronare Herzkrankheit = KHK). Die Angina pectoris ist also eigentlich ein Symptom und keine Krankheit.
Ärzte unterscheiden zwischen einer
typischen Angina pectoris
und einer
atypischen Angina pectoris
. Die typische Angina pectoris erfüllt alle drei Kriterien:
Bei der atypischen Angina pectoris sind nur zwei der drei Kriterien erfüllt. Es ist auch möglich, dass kein Schmerz in der Herzgegend auftritt oder nur ein Kriterium erfüllt ist.
Ein Angina pectoris äußert sich meist mit
plötzlichen Schmerzen
und einem
Gefühl von Enge, Brennen, Druck oder Beklemmung hinter dem Brustbein
. Die Schmerzen strahlen oft in andere Körperregionen aus, etwa in Nacken, Hals,
Unterkiefer
,
Zähne
, Arme oder Oberbauch. Zusätzlich treten mitunter Schmerzen zwischen den Schulterblättern auf.
Betroffene beschreiben oft ein
Schwere- und Taubheitsgefühl
in Arm, Schulter, Ellbogen oder
Hand
. Davon ist meist die linke Körperseite betroffen. Daneben treten Symptome wie plötzliche
Atemnot
,
Übelkeit
,
Erbrechen
,
Schweißausbrüche
und/oder ein
beklemmendes, würgendes Gefühl im Hals
auf. Häufig begleiten diese Anzeichen
Angstgefühle
, die bis hin zur Todes- und Erstickungsangst gehen.
Bei Frauen äußert sich eine Angina pectoris meist mit anderen Beschwerden als bei Männern: Symptome wie
Müdigkeit
, Kurzatmigkeit und Magenbeschwerden sind hier die typischen Anzeichen. Der klassische Brustschmerz tritt dagegen nur bei wenigen Frauen auf.
Ältere Menschen (vor allem über 75-Jähige) zeigen oft ähnliche Angina pectoris-Symptome wie Frauen. Sie klagen bei einem Anfall oft nur über Atemnot und einen Leistungsknick.
Angina pectoris bei Diabetes (Zuckerkrankheit) weist eine Besonderheit auf: Patienten mit einer diabetes-bedingten Nervenschädigung (diabetische
Polyneuropathie
) spüren oft keine Schmerzen, weil die geschädigten Nerven die Schmerzreize nicht mehr vollständig weiterleiten. In manchen Fällen verläuft die Angina pectoris daher bei Menschen mit Diabetes fast schmerzfrei (stumm).
Je nach Verlauf unterscheiden Mediziner zwischen unterschiedlichen Formen der Angina pectoris: der stabilen und der instabilen Angina pectoris.
Bei der stabilen Angina pectoris zeigen sich die Angina-pectoris-Anfälle jedes Mal relativ gleichartig. Auslöser sind Belastungen körperlicher oder emotionaler Form; auch Kälte oder eine ausgiebige Mahlzeit führen manchmal zu Anfällen. Der Schmerz strahlt mitunter bis in Hals, Unterkiefer, Zähne, Schulter und Arme aus.
In Ruhe lassen die Beschwerden normalerweise innerhalb von 15 bis 20 Minuten nach. Bei der Anwendung eines Nitrosprays gegen die Angina-pectoris-Anzeichen klingen sie in der Regel schon nach etwa fünf Minuten ab.
Ärzte teilen die stabile Angina pectoris nach der Canadian Cardiovascular Society in fünf Stadien ein:
Stadium
Beschwerden
0
Keine Symptome
I
Keine Beschwerden bei Alltagsbelastungen wie Laufen oder Treppensteigen, jedoch bei plötzlicher oder länger andauernder Belastung
II
Beschwerden bei stärkerer Anstrengung wie schnellem Laufen, Treppensteigen nach Mahlzeiten, bei Kälte oder emotionaler Belastung. Normale körperliche Belastung ist wenig eingeschränkt
III
Beschwerden bei leichterer körperlicher Belastung wie normalem Gehen oder beim Anziehen
IV
Ruhebeschwerden und Beschwerden bei geringster körperlicher Belastung
Als instabile Angina pectoris bezeichnen Ärzte verschiedene Formen von Brustenge mit unterschiedlichen Symptomen. Es ist möglich, dass sich hier die Anfälle zum Beispiel von Mal zu Mal verstärken oder länger andauern. Oder sie treten auch in Ruhe oder schon bei geringer Belastung auf. Ruhe oder bislang wirksame Medikamente (wie Nitrospray) helfen kaum gegen die Beschwerden.
Eine Sonderform der instabilen Angina pectoris ist die seltene Prinzmetal-Angina. Hier verkrampfen sich die Herzkrankgefäße (koronarer Gefäßspasmus). Sie tritt in Ruhe auf, zum Beispiel im Schlaf.
Eine instabile Angina pectoris entwickelt sich aus einer stabilen Brustenge oder tritt aus dem Nichts heraus auf.
Ärzte teilen die instabile Angina pectoris in drei Schweregrade ein:
Klasse
Schweregrad
I
Neu aufgetretene schwere oder zunehmende Angina pectoris
II
Angina pectoris in Ruhe innerhalb des letzten Monats, aber nicht in den letzten 48 Stunden
III
Angina pectoris in Ruhe innerhalb der letzten 48 Stunden
Bei instabiler Angina pectoris besteht ein hohes Risiko für einen Herzinfarkt (20 Prozent). Deshalb ist es unbedingt erforderlich, bei einem Anfall sofort den Notarzt zu rufen! Mediziner sprechen vom akuten Koronarsyndrom, wenn eine instabile Angina pectoris in einen Herzinfarkt übergeht.
Angina pectoris entsteht durch die anfallsartige Minderdurchblutung des Herzmuskels. Ursache ist meist eine Verengung der Gefäße infolge einer
Arterienverkalkung
(Arteriosklerose) der
Blutgefäße
, die das
Herz
versorgen (Herzkranzgefäße). Seltener lösen Verkrampfungen der Gefäße (Vasospasmen) einen Angina-pectoris-Anfall aus, wie etwa bei der sogenannten Prinzmetal-Angina.
Bei der Arteriosklerose – der Hauptursache von Angina pectoris - sind die Blutgefäße durch abgelagerte Fette, Blutplättchen, Bindegewebe und Kalk verengt. Sind die Herzkranzgefäße davon betroffen, erhält das Herz zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Mediziner sprechen dann von einer
koronaren Herzkrankheit (KHK)
mit dem Hauptsymptom Angina pectoris.
Risikofaktoren begünstigen das Ablagern von Blutfetten an den Arterienwänden. Diese Risikofaktoren sind:
Durch entzündliche Prozesse wandelt sich die Wand des Blutgefäßes um – es entsteht eine sogenannte arteriosklerotische Plaque. Umgangssprachlich wird dies als Arterienverkalkung bezeichnet. Über viele Jahre hinweg verhärten sich die Gefäße und ihr Durchmesser verkleinert sich. Reißt eine solche Plaque ein, bildet sich vor Ort ein Blutgerinnsel. Manchmal verschließt dieses die
Arterie
komplett.
Wenn eine Arterie sich verschließt und einen Teil des Herzmuskels nicht mehr durchblutet, stirbt dieser Bereich ab. Das bezeichnen Ärzte dann als Herzinfarkt.
Folgende Faktoren erhöhen das Risiko einer Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße:
Bei Verdacht auf eine Angina pectoris stehen dem Mediziner verschiedene "Werkzeuge" zur Verfügung, um eine Diagnose zu stellen und abzusichern.
Zuerst erhebt der Arzt im Gespräch mit dem Patienten dessen
Krankengeschichte
(
Anamnese
). Er fragt zum Beispiel, seit wann die Symptome einer Herzenge bestehen, wie sie sich genau äußern und wodurch oder in welcher Situation sie entstehen. Außerdem erkundigt sich der Arzt, ob Sie bereits ein Nitrospray anwenden und sich die Symptome damit lindern lassen.
Die Informationen aus dem Anamnesegespräch helfen dem Arzt abzuschätzen, ob eine koronare Herzkrankheit (KHK) die Brustschmerzen verursacht oder ob eine andere Krankheit dahintersteckt. Ähnliche Beschwerden entstehen in manchen Fällen beispielsweise durch bestimmte Magenerkrankungen. Auch eine
Lungenembolie
löst ähnliche Symptome wie Angina pectoris aus.
Als nächster Schritt steht eine
körperliche Untersuchung
an. Dabei hört der Arzt unter anderem Herz und
Lunge
ab und klopft die
Brust
ab. Auch eine Blutdruck- und eine Pulsmessung gehören zu dieser Untersuchung. Damit überprüft der Arzt, ob der Patient Bluthochdruck (Hypertonie) hat. Eine
Blutuntersuchung
gibt insbesondere bei einer instabilen Angina pectoris Aufschluss darüber, ob eventuell ein Herzinfarkt vorliegt.
Verschiedene bildgebende Verfahren helfen unter anderem, die Herzfunktion und die Blutversorgung des Herzmuskels zu prüfen:
Ultraschall des Herzens:
Beim Herzultraschall (
Echokardiografie
) untersucht der Arzt, ob der Herzmuskel verändert ist. So ist es ihm möglich, die Herzkammern und
Herzklappen
sowie deren Funktion zu beurteilen. Diesen Ultraschall führt der Arzt meist über die
Speiseröhre
durch. Der Patient bekommt von der Untersuchung in der Regel nichts mit, da er eine Betäubung erhält.
Ruhe- und Langzeit-EKG:
Ein Elektrokardiogramm (EKG) stellt die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern als Summe in einer Herzspannungskurve dar. Bei mehr als der Hälfte der Patienten mit Angina pectoris ist das EKG verändert. Vermutet der Arzt
Herzrhythmusstörungen
, lässt er ein Langzeit-EKG anlegen.
Belastungs-EKG
:
Das Belastungs-EKG führen Ärzte in der Klinik oder Praxis mit der sogenannten
Fahrradergometrie
durch. Dabei fährt der Patient auf einem stehenden Fahrrad mit
stufenweiser Erhöhung der Belastung
. Kommt es durch die Belastung zu einer unzureichenden Durchblutung des Herzmuskels, zeichnen dies die angeschlossenen Geräte auf. Tritt eine Angina pectoris auf und verändert sich das EKG, ist dies wichtig für die Diagnose.
Stress-Magnetresonanztomografie:
Eine andere Untersuchungsmöglichkeit bietet die Stress-Magnetresonanztomografie (Stress-MRT). Um das Herz künstlich zu belasten, spritzt der Arzt Medikamente wie
Dobutamin
und
Adenosin
(diese Mittel lassen das Herz schneller und kräftiger schlagen). Der Arzt provoziert dabei einen Sauerstoffmangel am Herzen und untersucht diesen beziehungsweise dessen Folgen im MRT.
Herzszintigrafie:
Die Herz- oder
Myokardszintigrafie
stellt die Durchblutung des Herzmuskels in Ruhe und unter Belastung dar. Dazu spritzt der Arzt dem Patienten zuerst eine schwach radioaktive Substanz, welche das Muskelgewebe des Herzens aufnimmt. Die radioaktiven Strahlen bildet dann die sogenannte
Gammakamera
ab und zeigt, welche Herzbereiche schlecht versorgt sind.
Daneben stehen viele weitere Untersuchungsmöglichkeiten des Herzens zur Verfügung, die Ärzte einsetzen, um die Diagnose der Angina pectoris sicher festzustellen.
Die Angina-pectoris-Behandlung hat als erstes Ziel, schwere Anfälle sowie einen Herzinfarkt zu verhindern. Die Infarktgefahr besteht vor allem bei instabiler Angina pectoris. Diese erkennt man zum Beispiel daran, dass aus der Ruhe heraus plötzliche Schmerzen und ein Engegefühl in der Brust auftreten oder die gewohnten Angina-pectoris-Symptome ungewöhnlich schwer ausfallen.
Rufen Sie bei instabiler Angina pectoris sofort den Notarzt! Da ein hohes Herzinfarktrisiko für den Betroffenen besteht, ist eine schnellstmögliche Versorgung im Krankenhaus überlebenswichtig.
Der Betroffene benötigt bis zum Eintreffen des Notarztes unbedingt
Erste Hilfe
. Folgende einfache Maßnahmen helfen in einer solchen Situation:
Einen akuten Angina-pectoris-Anfall behandelt man für gewöhnlich mit
Nitropräparaten
wie zum Beispiel Nitroglycerin als Spray oder Kapsel zum Zerbeißen. Nitropräparate erweitern die Herzkranzgefäße. Das entlastet das Herz und senkt den Sauerstoffverbrauch. Da sich auch im restlichen Körper die Gefäße weiten, sinkt der Blutdruck.
Nitropräparate dürfen Sie in keinem Fall zusammen mit Potenzmitteln (Phosphodiesterase-5-Hemmer) einnehmen! Das ist lebensbedrohlich, da beide Medikamente den
Blutdruck senken
. Dadurch ist es möglich, dass der Blutdruck so tief absackt, dass Lebensgefahr droht.
Weitere Medikamente, die Ärzte im Rahmen der Angina-pectoris-Therapie auch langfristig verordnen sind:
Ärzte dehnen den verengten Gefäßabschnitt, der die Angina pectoris verursacht, mittels
Ballondilatation
auf. Das funktioniert folgendermaßen: Über einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) führen sie einen kleinen Ballon an die verengte Stelle im Gefäß ein. Diesen Ballon blasen sie vor Ort auf, sodass er die Engstelle aufdehnt.
Eine weitere Möglichkeit der Angina-pectoris-Behandlung ist eine
Bypass-Operation
. Dabei überbrückt der Chirurg das verengte Gefäßstück mit einem Stück körpereigener oder künstlicher Arterie, um die Blutversorgung wieder herzustellen.
Zu einer erfolgreichen Angina-pectoris-Behandlung gehört die Mitarbeit des Patienten. Als Betroffener ist es ratsam, sich einen gesunden Lebensstil anzueignen, der Risikofaktoren der Brustenge vermeidet oder zumindest reduziert. Das gelingt Ihnen zum Beispiel durch:
Dabei sind Sie nicht alleine, der behandelnde Arzt steht Ihnen hier als Ansprechpartner beratend und unterstützend zur Seite.
Die Prognose und die Lebenserwartung bei Angina pectoris hängen von der Grunderkrankung ab. Angina pectoris ist eigentlich laut Definition ein Symptom und keine selbstständige Erkrankung, aber sie ist immer als ein Warnsignal zu betrachten.
In den meisten Fällen ist Angina pectoris ein Anzeichen für arteriosklerotisch verengte Herzkranzgefäße, also für die koronare Herzkrankheit. Eine Arterienverkalkung entwickelt sich langsam über Jahre. Erreicht sie einen gewissen Grad, löst sie manchmal schon bei geringer Belastung eine Angina pectoris aus. Je stärker und häufiger die Anfälle auftreten, desto höher ist zudem das Risiko eines Herzinfarkts.
Angina-pectoris-Anfälle führen zu einer verminderten Leistungsfähigkeit und insgesamt für viele Betroffene zu einer verringerten Lebensqualität.
Um die Prognose positiv zu beeinflussen, ist eine möglichst frühe Behandlung der Angina pectoris besonders wichtig. Dazu gehört nicht nur, dass der Arzt die passenden Medikamente verschreibt oder einen operativen Eingriff (Ballondilatation,
Bypass
) vornimmt. Auch die Betroffenen haben die Möglichkeit, durch ihr Verhalten zu einem günstigen Verlauf beizutragen, indem sie auf das Rauchen verzichten und auf ihre Ernährung sowie regelmäßige Bewegung achten.
Will man Angina pectoris vorbeugen, gelten im Prinzip die gleichen Tipps wie für Menschen, die bereits unter Brustenge leiden: Das Führen eines gesunden Lebensstils, um dadurch Herz und Gefäße gesund zu erhalten. Dazu gehört:
Durch diese Maßnahmen senken Sie das Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK), der häufigsten Ursache einer Angina pectoris. Rauchen spielt eine wichtige Rolle, da es die Gefäße verengt und dadurch die Durchblutung des Herzmuskels und anderer Körperregionen negativ beeinflusst.
Daneben ist es wichtig, regelmäßige
Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen
. Denn nur so ist es dem Arzt möglich, Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutcholesterinwerte, welche die Gefäße schädigen, rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Falls der Arzt Ihnen entsprechende Medikamente verordnet, ist es notwendig, dass Sie diese regelmäßig einnehmen – auch wenn Sie sich im Moment gut fühlen.
Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.
Dr. med. Mira Seidel ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.
Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.
Angina pectoris
Kurzübersicht
Was ist eine Angina pectoris?
Was sind die Symptome?
Besonderheiten bei Frauen
Besonderheiten bei älteren Menschen
Besonderheiten bei Diabetes
Welche Formen gibt es?
Stabile Angina pectoris: Symptome
Instabile Angina pectoris: Symptome
Wie entsteht eine Angina pectoris?
Wie wird Angina pectoris festgestellt?
Gespräch und körperliche Untersuchung
Bildgebende Verfahren
Wie wird Angina pectoris behandelt?
Angina pectoris: Medikamente
Angina pectoris: Eingriffe am Herzen
Angina pectoris: Gesunder Lebensstil
Wie verläuft eine Angina pectoris?
Kann man einer Angina pectoris vorbeugen?
Weiterführende Informationen
Leitlinien:
Selbsthilfe:
Autoren- & Quelleninformationen